26 März 2026

Trauriger Rekord für Verein Alpine Rettung Bern

Die Retterinnen und Retter der Alpinen Rettung Bern ARBE blicken auf ein spezielles Jahr 2025 zurück. Nach einem durchschnittlichen Sommer gab es im Herbst und Frühwinter ein überdurchschnittliches Einsatzaufkommen. Mit 315 Einsätzen wurde der 10-Jahresschnitt von 228 Einsätzen deutlich übertroffen. Dabei erreichte auch die Anzahl geretteter Personen einen neuen Höchstwert: 399 gegenüber 317 im Vorjahr. Mit knapp 65 Prozent fallen die meisten Rettungen und somit die Zunahme bei Berg- , Wander-, Klettersteig- und Gleitschirmunfällen an. Im Weiteren sind die Ereignisse für die medizinischen First Responder angestiegen, wie die ARBE in einer Mitteilung bekannt gibt.

«Mit 315 Einsätzen für 399 Personen blicken die über 500 Angehörige der Alpinen Rettung Bern auf ein intensives und stark überdurchschnittliches Jahr zurück», sagt Ralph Näf, Präsident der Alpinen Rettung Bern. Rund 75 Prozent der Einsätze fanden im Berner Oberland statt.

(text:pd,jae/bild:zvg arbe)