14 August 2021

Thunerin an der Spitze der jungen Gr├╝nen

Die jungen Gr├╝nen des Kanton Bern haben ein neues Co-Pr├Ąsidium gew├Ąhlt. Mit Magdalena Erni steht nun auch eine Thunerin an der kantonalen Parteispitze.

Magdalena Erni und Milo Schefer wurden an der Mitgliederversammlung vom 13. August neu ins Co-Pr├Ąsidium der Jungpartei gew├Ąhlt. Sie ├╝bernehmen dieses Amt von Lisi Dubler und Saskia Rebsamen.

Die Gymnasiastin Magdalena Erni┬á (17) aus Thun wurde durch den Klimastreik politisiert. Sie ist motiviert, die Jungen Gr├╝nen Kt. Bern mit vollem Engagement voranzutreiben. ┬źMir ist es ein grosses Anliegen, die zahlreichen Neumitglieder in der Partei einzubinden und auch in den l├Ąndlichen Regionen des Kantons Sektionen zu st├Ąrken und aufzubauen┬╗, sagt Magdalena Erni.

Milo Schefer (19) ist bereits seit 5 Jahren f├╝r die Jungen Gr├╝nen aktiv. Er hat soeben seinen Zivildienst absolviert und arbeitet nun in einem Fahrradgesch├Ąft. Zu seinen Zielen f├╝r die Jungen Gr├╝nen sagt er: ┬źWir sind die W├Ąhler*innen st├Ąrkste Jungpartei des Kantons und m├Âchten unsere Wahlerfolge auch bei den Grossratswahlen im n├Ąchsten Fr├╝hling wiederholen.┬╗

Erni und Schefer verbindet, dass sie bereits lange vor ihrer Vollj├Ąhrigkeit politisiert wurden. Um der in der Politik stark untervertretenen Jugend mehr politisches Gewicht zu verleihen, machen sie sich stark f├╝r ein Stimmrechtsalter 16. ┬źJugendliche machen sich viele Gedanken um ihre Zukunft. Trotzdem sind die j├╝ngeren Generationen in der Politik stark untervertreten┬╗ sagt Erni. Der Grossrat wird sich in der Herbstsession mit einer entsprechenden Vorlage befassen.

(text:pd&ch/bild:zvg)