17 Mai 2024

Teurere Kampagnen zu AHV-Initiativen im M├Ąrz ohne Wirkung

Obwohl die Kritiker der 13. AHV-Rente und die Bef├╝rworter eines h├Âheren Rentenalters deutlich mehr Geld in den Abstimmungskampf investierten als die Gegenseite, unterlagen sie Anfang M├Ąrz an der Urne. Das zeigen Auswertungen der Eidgen├Âssischen Finanzkontrolle (EFK).

Zum ersten Mal seit der Umsetzung der Transparenzinitiative hat die Beh├Ârde am Freitag die Schlussrechnungen von zwei nationalen Abstimmungskampagnen publiziert. Die definitiv gemeldeten Einnahmen der Komitees von 8,28 Millionen Franken liegen demnach 36 Prozent ├╝ber den vor dem Urnengang offengelegten Budgetwerten.

Obwohl die Gegner der 13. AHV-Rente mit 3,96 Millionen Franken deutlich mehr offengelegte Gelder zur Verf├╝gung hatten als die Bef├╝rworter (2,98 Millionen Franken), unterlagen sie. Gleiches Bild bei der Renteninitiative: Die letztlich unterlegenen Bef├╝rworter investierten mit 1,22 Millionen Franken deutlich mehr in den Abstimmungskampf als die Gegner mit 0,12 Millionen Franken.

(text:sda/bild:keystone)