12 August 2022

Schweizer Kunstturnerinnen mit schwachem Wettkampf

Die Schweizerinnen verpassten als 18. die Qualifikation f├╝r den Teamwettkampf an der kommenden WM deutlich – daf├╝r w├Ąre eine Klassierung in den Top 13 n├Âtig gewesen. Im Mehrkampf belegte Anina Wildi als beste Schweizerin den 57. Rang, keine aus dem Quintett qualifizierte sich f├╝r einen Ger├Ątefinal.

„Es w├Ąre nicht korrekt, wenn wir entt├Ąuscht w├Ąren“, sagt David Huser, der Chef Spitzensport im STV. Das sei aktuell die Realit├Ąt. Freude bereitete ihm, wie das Team auf den komplett missgl├╝ckten Auftakt am Schwebebalken, an dem so ziemlich alles schiefging, was schiefgehen konnte, reagierte. „Das zeigt den Charakter der Mannschaft. W├Ąre das Resultat hervorragend gewesen, w├╝rden wir zur├╝ckgehen und auf unserem Weg weiterarbeiten, nun machen wir es genau gleich. Es gilt, daraus zu lernen und die Erfahrungen mitzunehmen.“

Bildlegende: Nina Siegenthaler w├Ąhrend ihrer Boden├╝bung

(text:sda/bild:pixabay)