RS-Start auch in Thun: Rund 1’400 Rekrutinnen und Rekruten rücken ein
Die erste Rekrutenschule 2026 beginnt heute Montag, 12. Januar. 12’704 Rekrutinnen und Rekruten sowie 2’728 Kader starten ihre Grundausbildung. Diese ist konsequent auf die Verteidigungsfähigkeit ausgerichtet. Der Anteil der Frauen liegt bei 2,4 Prozent.
Die Ausbildung in der Schweizer Armee ist bereits in der Rekrutenschule auf die Abwehr eines militärischen Angriffs ausgerichtet. In den vergangenen Jahren hat die Armee die Ausbildungsinhalte und Szenarien an das veränderte sicherheitspolitische Umfeld angepasst. Diese Entwicklung der Rekruten- und Kaderschulen wird fortgesetzt, um die Verteidigungsfähigkeit stetig zu stärken.
Die Rekrutinnen, Rekruten und Kader leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Schweiz. In den nächsten 18 Wochen werden sie intensiv für ihre zukünftige Funktion und für ihre Einsätze in der Schweizer Armee ausgebildet. Viele persönliche und fachliche Kompetenzen wie beispielsweise Sanitäts- oder Fahrausbildung können sie anschliessend auch im zivilen Leben einsetzen. Einige davon sind dort an Ausbildungen anrechenbar, beispielsweise in Form von ECTS-Punkten.
(text:pd/bild:pg)