23 November 2021

Rettungsdienst neu mit Hauptstandort Wilderswil

Bei einem Notfall im ├Âstlichen Berner Oberland r├╝ckt der Rettungsdienst der Spit├Ąler fmi AG ab sofort auch von seinem neuen Hauptstandort in Wilderswil aus. Die rund 60 Mitarbeitenden haben heute ihren neuen St├╝tzpunkt in Betrieb genommen.

Etwa so gross wie der ganze Kanton Z├╝rich ist das Versorgungsgebiet der Spit├Ąler fmi AG. Bei Notf├Ąllen m├╝ssen die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes rasch ausr├╝cken. Deshalb hat die Spit├Ąler fmi AG den Hauptstandort ihres Rettungsdienstes vom Spital Interlaken nach Wilderswil verlegt. Der Standort direkt an der Autobahn und dem Zubringer in die L├╝tschinent├Ąler erm├Âglicht es den Rettungss├Ąnit├Ątern, noch schneller bei den Patientinnen und Patienten zu sein, die ihre Hilfe ben├Âtigen. Die Mitarbeitenden profitieren von einem modernen und zweckm├Ąssigen Arbeitsplatz. 10 Rettungsfahrzeuge ein Pikett- und ein Katastrophenfahrzeug wurden heute vom Spital Interlaken nach Wilderswil verlegt.

Am neuen Rettungsst├╝tzpunkt sind ab heute st├Ąndig zwei Rettungsteams stationiert. Von Mittag bis in die Abendstunden werden sie von einem zus├Ątzlichen Zweierteam unterst├╝tzt. Die Teams sind an sieben Tagen die Woche und rund um die Uhr einsatzbereit. Bei einem Alarm r├╝cken die Rettungssanit├Ąterinnen und -sanit├Ąter innerhalb von drei Minuten aus. Insgesamt arbeiten am neuen St├╝tzpunkt rund 60 Mitarbeitende der Rettungsdienste der Spit├Ąler fmi AG. Von hier werden auch andere Standorte besetzt, wie zum Beispiel Grindelwald in der Wintersaison. Auch an den Rettungsstandorten Meiringen und Frutigen ist weiterhin ganzj├Ąhrig mindestens ein Team stationiert, im Winter auch in Adelboden. Pro Jahr r├╝ckt der Rettungsdienst fmi durchschnittlich 5ÔÇś000 Mal aus, meistens wegen medizinischen Notf├Ąllen wie zum Beispiel Herz-Kreislaufproblemen und Unf├Ąllen.

(Bilder:nk)

(text:pd&msi/bild:beo)