30 März 2026
Regierungsrat erklärt Unterschiede bei Tätergesprächen mit Ressourcen und Prioritäten
Im Jahr 2024 wurden im Kanton Bern laut einem Bericht der Kantonspolizei knapp 1500 Fälle häuslicher Gewalt registriert. Das entspricht einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auffällig sind die regionalen Unterschiede: Je nach Verwaltungskreis wurden in lediglich 2 bis 25 Prozent der Fälle die mutmasslichen Täterinnen und Täter zu einem Gespräch eingeladen. Dazu wollte die grüne Grossrätin Regula Bühlmann Antworten. Sie wollte vom Regierungsrat wissen, wie diese Unterschiede zustande kommen.
In seiner Antwort verweist der Regierungsrat auf personelle Ressourcen, interne Abläufe sowie Prioritätensetzungen.
(text:nch/bild:unsplash)