21 Juli 2022

Rega musste im Oberland 40 EinsÀtze fliegen

WĂ€hrend der vergangenen schönen und heissen Tage waren zahlreiche Menschen draussen unterwegs, um zu wandern oder Sport im Freien auszuĂŒben. Entsprechend gefordert waren die Helikopter-Crews der Rega, die vom 16. bis zum 20. Juli schweizweit rund 280 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zu Patienten brachten. Vor allem am Wochenende waren die Crews der Rega gefragt: Sie wurden zu rund 130 EinsĂ€tzen gerufen – 40 davon im Berner Oberland. Auf die erhöhte EinsatztĂ€tigkeit war die Rega aber gut vorbereitet.

Im Berner Oberland und in GraubĂŒnden waren zusĂ€tzliche Rettungshelikopter stationiert, um das Einsatzdispositiv der Rega mit ihren schweizweit 14 Standorten zu verstĂ€rken. Die Rega EinsĂ€tze widerspiegeln stets die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die ReisetĂ€tigkeit der Schweizer Bevölkerung und von Touristen. Ausserdem stand die Rega nach Wander- oder Mountainbike-UnfĂ€llen und aufgrund von akuten Erkrankungen im Einsatz.

Auch abgestĂŒrzte Gleitschirmpiloten, Personen mit allergischen Reaktionen auf Insektenstiche und Verletzte nach Verkehrs- oder ArbeitsunfĂ€llen waren auf medizinische Hilfe aus der Luft angewiesen. SuchflĂŒge fĂŒr Vermisste gehörten ebenfalls zum Einsatzspektrum.

(text:pd,ol/bild:zvg)