20 September 2021

├ľsterreich geht mit 3G-Regel in die Wintersportsaison

In ├ľsterreich gilt in der kommenden Wintersportsaison auf den Skipisten die sogenannte 3G-Regel. Seilbahnbetreiber d├╝rfen nur gegen Covid-19 Geimpfte, Getestete oder Genesene bef├Ârdern, wie die Regierung am Montag in Wien bekanntgab.

Abstandsregeln und Kapazit├Ątsbeschr├Ąnkungen wird es f├╝r die Skilifte nicht geben, eine FFP2-Maskenpflicht jedoch schon. Sollte die Auslastung der Intensivstationen mit Corona-Kranken steigen, werden die Regeln f├╝r ungeimpfte Wintersportler versch├Ąrft. „Ich bin ├╝berzeugt, dass mit diesen Rahmenbedingungen eine unbeschwerte, sichere Wintersaison in unserem Land m├Âglich sein wird“, sagte Tourismusministerin Elisabeth K├Âstinger bei einer Pressekonferenz in Wien.

Derzeit sind rund 200 Intensivbetten in ├ľsterreich mit Covid-19-Patienten belegt. Wenn die Zahl auf 300 steigt, d├╝rfen Ungeimpfte keine Apr├Ęs-Ski-Lokale mehr besuchen – auch nicht mit negativem Testergebnis, sagte Gesundheitsminister Wolfgang M├╝ckstein. Ab dieser Stufe d├╝rfen Seilbahnen, Gastronomie und Hotels ausserdem keine Selbsttests mehr akzeptieren. Ab einer Intensivauslastung von 400 Betten m├╝ssen Ungeimpfte negative PCR-Tests vorweisen. Die weniger genauen Antigentests sind dann nicht mehr ausreichend.

(text:sda/bild:unsplash)