Oberländer Spitalgruppen wollen Zusammenarbeit stärken
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(02:41)
Ende letzten Jahres haben die beiden Verwaltungsräte der Spitäler fmi AG und der Spital STS AG vereinbart, ihre Zusammenarbeit weiter zu stärken. Die Teilstrategie «Integrierte Versorgung» sieht vor, dass die Gesundheitsversorgung im Kanton Bern künftig in 4+-Regionen organisiert ist. So auch im Berner Oberland, mit der Spitäler fmi AG und der Spital STS AG. Bereits heute arbeiten die beiden Spitalgruppen in verschiedenen Bereichen erfolgreich zusammen, was künftig in Kooperationen noch ausgebaut werden soll. Dies mit dem Ziel, für die Bevölkerung und touristischen Gäste langfristig eine qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung im gesamten Berner Oberland sicherzustellen, wie sie in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben. Das Gesundheitswesen sei und bleibe gefordert. Mittel- bis langfristig müssten personelle und finanzielle Ressourcen noch konzentrierter eingesetzt und Kräfte gebündelt werden, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung bestmöglich sicherzustellen. Diesbezüglich gebe die Teilstrategie «Integrierte Versorgung» der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) des Kantons Bern mit dem 4+-Regionen-Modell die Stossrichtung vor. Die Spitäler sollen dabei in ihrer Versorgungsregion eine führende Rolle übernehmen. Das tun nun die Spitäler fmi AG und die Spital STS AG, indem sie in verschiedenen Netzwerken die Kooperation ausbauen. Das haben die beiden Verwaltungsräte der Berner Oberländer Spitalgruppen Ende letzten Jahres entschieden.
(text:pd/bild:unsplash-symbolbild)