19 November 2023

Mitte baut ihre Vormachtstellung im St├Ąnderat weiter aus

Die Mitte hat ihre Vormachtstellung im St├Ąnderat ausgebaut. Die SVP verlor nicht nur ihren Sitz im Aargau, sondern scheiterte mit ihren Kandidaten auch in den Kantonen Z├╝rich, wo die GLP den B├╝rgerlichen einen Sitz abnahm, sowie im Kanton Solothurn. SVP-Pr├Ąsident Marco Chiesa wurde wiedergew├Ąhlt. Die SP gewann zwei Sitze hinzu.

Damit setzt sich der neue St├Ąnderat wie folgt zusammen: Die st├Ąrkste Vertretung hat die Mitte mit nunmehr 15 Sitzen (2019: 13). An zweiter Stelle folgt die FDP mit elf Sitzen (2019: 12), vor der SP mit neun Sitzen (unver├Ąndert) und der SVP mit sechs Sitzen (unver├Ąndert).

Die Gr├╝nen halten noch drei Sitze in der kleinen Kammer gegen├╝ber f├╝nf vor vier Jahren. Wieder im St├Ąnderat vertreten ist die Gr├╝nliberale Partei (GLP) sowie neu das MCG (Mouvement citoyens genevois). Nicht wiedergew├Ąhlt wurde der Parteilose Thomas Minder.

(text:sda/bild:zvg parlament.ch)