Kampagne gegen häusliche, sexualisierte und geschlechterspezifische Gewalt in Thun?
In einer Interpellation erfragt Marianna Oesch Bartlome, Thuner SP-Stadträtin, ob sich die Stadt Thun an der nationalen Kampagne gegen häusliche, sexualisierte und geschlechterspezifische Gewalt beteiligen wolle. Ihre Idee wäre unter anderem eine Kampagne, wie sie die Stadt Bern mit BärnMobil umsetzte, die auch Thun mit der STI umsetzen könnte. Einerseits gebe es eine Plakatkampagne an den Haltestellen und in den Bussen bei der Zivilcourage im öffentlichen Raum gefordert wird. Viele Gewaltvorfälle passieren nämlich in der Öffentlichkeit. Andererseits wurde auch eine Meldestelle implementiert, bei der man Vorfälle anonym melden kann. Marianna Oesch hat dem Gemeinderat nun sechs Fragen in diesem Zusammenhang gestellt – nun ist dieser am Zug.
(text:ogr/bild:unsplash)