Im Kanton Bern sollen in Zukunft mehr Patienten ambulant behandelt werden
Das Gesundheitswesen müsse sich weiterhin konsequent auf den Weg der Ambulantisierung begeben. Dies betonte Pierre Alain Schnegg, Direktor der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, an der Jahresmedienkonferenz. Der Grundsatz „ambulant vor stationär” sei der zentrale Angelpunkt für alle noch anstehenden Veränderungen in der Gesundheitsversorgung. Diese Entwicklung ist notwendig, um die Versorgungsqualität langfristig zu sichern, Überkapazitäten zu vermeiden, dem Fachkräftemangel zu begegnen und die Versorgungssicherheit – auch in Randregionen – zu gewährleisten.
Ein Projekt, das mehr ambulante Operationen ermöglichen soll, wird von der STS AG in Thun realisiert.
Auf dem Dach des Parkhauses Grabendgut entsteht ein ambulantes Operationszentrum.
(text:awe&pd/bild:awe)