8 Juli 2026

Erneute Hitzewelle: Gesundheitsversorgungsangebote gezielt nutzen, Nachbarschaftshilfe anbieten

MeteoSchweiz prognostiziert für die kommenden Tage erneut einen markanten Temperaturanstieg. Die Hitzewelle könnte bis 13. Juli 2026 andauern. Spitäler und Notfallstationen sollten nach Möglichkeit entlastet werden.

Nach der Hitzewelle Ende Juni sollen die Temperaturen in den kommenden Tagen erneut ansteigen, meldet MeteoSchweiz: Eine Hitzewarnung der Stufe 3 ist ab 9. Juli 2026 möglich und könnte bis 13. Juli 2026 andauern. Betroffen sind weite Teile des Berner Juras, des Seelands, des Mittellands, des Emmentals und angrenzende Gebiete. Bereits jetzt sind die Kapazitäten in den Spitälern und Notfallstationen stark beansprucht. Mit der bevorstehenden erneuten Hitzewelle sowie den ferienbedingt eingeschränkten personellen Ressourcen ist weiterhin mit einer hohen Auslastung der Gesundheitsversorgung zu rechnen.

Wichtig bleibt auch die Nachbarschaftshilfe. Die Bevölkerung kann einen grossen Beitrag leisten, wenn besonders hitzegefährdete Personen aus dem nächsten und näheren Umfeld vorsorglich betreut werden. Einen regelmässigen Kontakt aufrechtzuerhalten kann hilfreich sein, um bei Bedarf unterstützen zu können.

(text:pd/bild:unsplash)