2 Dezember 2022

Die Lage in der Berner Gesundheitsversorgung ist angespannt aber sichergestellt

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) f√ľhrte am 1. Dezember 2022 gemeinsam mit Verb√§nden der Leistungserbringer einen runden Tisch zum Thema ¬ęVersorgungssicherheit in Zeiten der Versorgungsengp√§sse und des Fachkr√§ftemangels¬Ľ in den verschiedenen Institutionen durch. Beteiligt waren jene Vertreterinnen und Vertreter der Verb√§nde, die sich bereits zur Bew√§ltigung der Corona-Pandemie regelm√§ssig ausgetauscht hatten (Insel Gruppe, Verband diespit√§ler.be, Verband der Privatspit√§ler des Kantons Bern VPSB, Aerztegesellschaft des Kantons Bern BEKAG, Spitex Verband Kanton Bern, Verband der privaten Spitex-Organisationen ASPS, Curaviva¬†BE).

Die Akteure des Gesundheitswesens befinden sich aktuell in einer herausfordernden Situation. Dies f√ľhrt dazu, dass die Lage bei der Gesundheitsversorgung zwar angespannt, die Versorgung im Kanton Bern aber sichergestellt ist. Die vorhandenen Ressourcen werden optimal und entsprechend der Dringlichkeit eingesetzt. Zur Entlastung k√∂nnen die Behandlungszeitr√§ume fallbezogen ausgedehnt werden.

Unter der Moderation von Pierre Alain Schnegg, Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektor des Kantons Bern, wurde beschlossen, dass die Verbände Arbeitsgruppen bilden, die sich zur besseren Koordination und Bewältigung der aktuellen Herausforderungen regelmässig treffen und Lösungsvorschläge entwickeln werden.

(text:pd/bild:unsplash)