27 März 2026

Die Finanzierungslösung für den Neubau der Empa in Thun liegt vor

Die Finanzierungslösung für den Neubau der Empa auf dem Baufeld B5 liegt vor. Geplant ist, dass die Stadt 16 Millionen Franken als gesichertes, rückzahlbares Darlehen beiträgt und die Bürgschaft für ein Darlehen des Kantons Bern übernimmt. Der Stadtrat befindet am 30. April 2026 über den Vorschlag. Mittlerweile liegt auch die notwendige Baubewilligung für die erste Etappe auf dem Baufeld B5 vor.

Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) betreibt seit 1994 einen Forschungsstandort in Thun und ist für die Stadt von grosser Bedeutung. Sie stärkt Thuns nationale und internationale Sichtbarkeit im Bereich Hochtechnologie und Werkstoffforschung und plant nun den Ausbau ihres Standorts. Auf dem Baufeld B5 soll ein neues Betriebsgebäude entstehen. Die Investitionskosten belaufen sich auf 47 Millionen Franken.

«Die Stadt Thun hat ein grosses Interesse an der Realisierung des Neubaus. Die Empa sichert langfristig hochqualifizierte Arbeitsplätze in Forschung und Entwicklung, generiert regionale Wertschöpfung und stärkt Thun als Technologie- und Innovationsstandort innerhalb des Kantons Bern», sagt Stadtpräsident Raphael Lanz.

(text:pd&awe/bild:archiv zvg empa)