16 April 2024

Das Mokka soll gleich viel Geld erhalten, wie bisher

Die Caf├ę Bar Mokka ist fest verankert in Thun und belebt die Stadt mit ihrem vielf├Ąltigen Angebot. Der Gemeinderat ist von der Qualit├Ąt der Institution und ihrer Bedeutung f├╝r Thun ├╝berzeugt. Nach eingehender ├ťberpr├╝fung beantragt er dem Stadtrat f├╝r den Leistungsvertrag 2025-2028 einen j├Ąhrlichen Verpflichtungskredit im bisherigen Rahmen von 188’000 Franken.

Der Vertrag schafft gegenseitige Verbindlichkeit und Transparenz und bietet der Institution Planungssicherheit. Die Caf├ę Bar Mokka hat ihre Betriebsstrukturen in den vergangenen Jahren laufend ├╝berpr├╝ft, professionalisiert und neu organisiert. ┬źDie Gesch├Ąftsf├╝hrer-Crew des Mokka und sein Vereinsvorstand sind sehr kooperativ und bestrebt, den Betrieb weiter zu optimieren und die Einnahmen zu erh├Âhen┬╗, betont Gemeinder├Ątin Ali-Oesch.

Mittelfristig strebt der Gemeinderat die Aufnahme der Caf├ę Bar Mokka als regional bedeutende Kulturinstitution an, womit eine tripartite Finanzierung verbunden w├Ąre (Kanton Bern, Standortgemeinde und Region). Die Aussicht auf eine tripartite Unterst├╝tzung ab 2029 ist f├╝r den Gemeinderat ein wesentlicher Grund, der gegen eine Beitragsk├╝rzung spricht. Denn damit w├╝rde der Gemeinderat den Spielraum im Hinblick auf eine m├Âgliche tripartite Finanzierung einengen, was l├Ąngerfristig sowohl f├╝r die Stadt als auch f├╝r das Mokka nachteilig w├Ąre.

Die j├Ąhrliche Unterst├╝tzung der Stadt setzt sich zusammen aus dem Beitrag Kulturf├Ârderung von 180’000 Franken und 8000 Franken Selbstbehalt der Stadt am kantonalen Beitrag von 40’000 Franken f├╝r spezifische Leistungen f├╝r Kinder, Jugendliche und Familien (Lastenausgleich).

(text:pd/bild:unsplash)