8 MĂ€rz 2021

Bisher rund 31’000 HĂ€rtefallgesuche bei Kantonen eingegangen

Rund 31’000 HĂ€rtefallgesuche von Unternehmen sind bis Ende Februar bei den Kantonen eingegangen. Davon wurden gegen 14’000 behandelt und genehmigt. Rund 500 Millionen Franken wurden ausbezahlt.

HauptsÀchlich erhielten die Unternehmen A-fonds-perdu-BeitrÀge. Das gab das Wirtschaftsdepartement (WBF) am Montag in einer schriftlichen Antwort zur Fragestunde im Nationalrat bekannt.

Zudem wurden fĂŒr gegen 200 Millionen Franken Verpflichtungen eingegangen, wie es in der Antwort weiter hiess. Die Kantone mĂŒssen dem Bund regelmĂ€ssig ĂŒber die HĂ€rtefallhilfen fĂŒr Unternehmen Bericht erstatten. Erstmals Daten lieferten sie Ende Februar. Aufgenommen wurden alle bis Ende Januar geleisteten Hilfen.

Mittelfristig sicherte das WBF detailliertere Auswertungen zu. Die vollstĂ€ndigeren Daten dĂŒrften dann Vergleiche ermöglichen, etwa anhand der Wohnbevölkerung der Kantone oder auf Grund des Bruttoinlandsprodukts jedes Kantons.