3 April 2023

Bahnhof Thun soll Visitenkarte der Stadt werden

FĂŒr die weitere Entwicklung des Stadtquartiers Bahnhof Thun sind rĂ€umliche und betriebliche Optimierungen unerlĂ€sslich. Bestehende IdentitĂ€ten, QualitĂ€ten und Strukturen sollen dabei erhalten bleiben. Den öffentlichen Freiraum gilt es zu stĂ€rken und AbhĂ€ngigkeiten zu reduzieren. Dies sind wichtige Erkenntnisse aus der partizipativen Planung. Die Umsetzung soll schrittweise erfolgen. Parallel zum weiteren Planungsprozess setzt die Stadt erste Massnahmen um und «begrĂŒnt» temporĂ€r den Aarefeldplatz.
Der Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhof Thun ist ein SchlĂŒsselgebiet der Stadtentwicklung. Der Bahnhof soll sich zu einer attraktiven Visitenkarte der Stadt und zu einer optimal funktionierenden MobilitĂ€tsdrehscheibe entwickeln. DarĂŒber hinaus ist im Gebiet Rosenau-Scherzligen ein lebendiges Stadtquartier geplant, das sich als neuer Wirtschafts- und Lebensstandort in Thun positioniert. Nach Abschluss der Charrette liegen nun der Bericht und das «LeiStbild» vor . «Dank des ergebnisoffenen und stark partizipativen Charrette-Verfahrens haben wir nun eine tragfĂ€hige und breit abgestĂŒtzte Basis fĂŒr die weiteren Planungsschritte», so StadtprĂ€sident Raphael Lanz.

(text:pd/bild:peter grunder)