24 Februar 2021

Auch Berner Grossratskommission f├╝r Nachtbusse ohne Zuschlag

Der Kanton Bern soll punktuelle Verbesserungen im ├Âffentlichen Verkehr erm├Âglichen. Dieser Meinung ist die vorberatende Kommission des bernischen Grossen Rates. Sie unterst├╝tzt deshalb den Angebotsbeschluss im ├Âffentlichen Verkehr f├╝r die Jahre 2022 bis 2025.

Zu den Neuerungen geh├Ârt, dass Nachtbusse k├╝nftig zum kantonalen Grundangebot geh├Âren sollen. Der Nachtzuschlag entf├Ąllt damit ab 2022. In der Kommission f├╝r Bau, Energie, Verkehr und Raumplanung war die Vorlage unbestritten, wie aus einem Communiqu├ę vom Dienstag hervorgeht. Der Angebotsbeschluss f├╝hrt zu Abgeltungen an die Transportunternehmungen von durchschnittlich 280 Millionen Franken pro Jahr.

Die Kommission beantragt zudem, den integralen Halbstundentakt auf der Interregio-Strecke Bern-Burgdorf-Herzogenbuchsee-Langenthal wieder bis Mitternacht zu f├╝hren. Eine Minderheit setzt sich zudem f├╝r den Ausbau des Angebots auf der Linie Burgdorf-Konolfingen-Thun ein.

Unbestritten war in der Kommission nebst dem Angebotsbeschluss auch der Rahmenkredit f├╝r die Infrastruktur. So sollen zwischen 2022 und 2025 rund 180 Millionen Franken in gr├Âssere Projekte investiert werden, darunter die Erweiterung des Tramdepots Bolligenstrasse in Bern und der Neubau der Luftseilbahn Stechelberg-M├╝rren.

(Text: sda/Foto:

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