10 Juni 2024

Armee hat 2023 leicht weniger SchÀden angerichtet als im Vorjahr

Die Schweizer Armee hat im Jahr 2023 weniger SchÀden verursacht als im Vorjahr. Das Schadenzentrum des Verteidigungsdepartements registrierte mit 6174 SchadenfÀllen 565 weniger als 2022. Die BewÀltigung der SchÀden kostete allerdings etwas mehr.

Wie das Eidgenössische Departement fĂŒr Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Montag mitteilte, kosteten die SchĂ€den mit 14,92 Millionen Franken 1,93 Millionen mehr als im Vorjahr.

Am meisten Kosten verursachten dabei beschĂ€digte Bundes- und Armeefahrzeuge mit 10,93 Millionen Franken. SchĂ€den an Fahrzeugen Dritter schlugen mit 1,41 Millionen Franken zu Buche. FĂŒr Land- und SachschĂ€den der Armee bezahlte das Schadenzentrum 2,22 Millionen Franken. PersonenschĂ€den von Zivilisten kosteten 360’000 Franken.

Auf der Einnahmenseite standen Regresse und Schadensbeteiligungen von rund 570’000 Franken. Der Bund ist Eigenversicherer. Er trĂ€gt die Risiken fĂŒr SchĂ€den seiner TĂ€tigkeit selbst. FĂŒr die Abwicklung von UnfĂ€llen und Schadenereignissen in den Bereichen Bundesverwaltungsfahrzeuge, Armeefahrzeuge sowie DrittschĂ€den durch die Armee ist das Schadenzentrum VBS zustĂ€ndig.

(text:sda/bild:keystone)