26 Februar 2026

Absperrungsmöglichkeiten für den Fall, dass sich die Situation am Spitzen Stein zuspitzt

Die Gemeinde Kandersteg möchte zusätzliche Absperrungsmöglichkeiten schaffen, falls sich die Situation am Spitzen Stein zuspitzt.

Die markanten Murgangablagerungen zwischen der Rinderstutzbrücke und der LKW haben das Gelände stark verändert. Deshalb wurde im Jahr 2024 bereits ein Zaun am Waldrand von Oeschiwald errichtet, um bei Bedarf eine schnellere und klarere Schließung zu ermöglichen. In den letzten zwei Jahren wurden während der Sperrung des Oeschiwalds jedoch auch vermehrt Personen im Gefahrenbereich des Oeschibachs gesehen.

In Absprache mit den Fachleuten wird deshalb im nördlichen Bereich des Bachbetts des Oeschibachs eine permanente Sperrung mittels Zaun errichtet. Zudem werden bei allen Übergängen – auch beim bestehenden Zaun entlang des Waldrands – Tore montiert. Dadurch sind zukünftige Schließungen und Öffnungen schneller und mit einem geringeren zeitlichen und personellen Aufwand möglich. Dies teilte der Gemeinderat von Kandersteg mit.

(text:awe/bild:unsplash)