18 September 2022

4000 Menschen am Generationenfestival in Thun

Mehr als 4ÔÇÖ000 Menschen flanierten an diesem Wochenende ├╝ber das Festivalareal des Vereins ┬źund┬╗ das Generationentandem. Die OrganisatorInnen waren auf schlechtes Wetter eingestellt, der grosse Ansturm ├╝berraschte. ┬źEs war einfach ein Haufen Leute, gross und klein. Ein ├╝berw├Ąltigender Anblick.┬╗, sagte Heidi B├╝hler-Naef, die Co-Moderatorin und Verantwortliche f├╝r
die Kommunikation des Generationenfestivals. Zwei Tage lang begeisterte sich das Publikum an den grossartigen K├╝nstlerInnen, schlenderten ├╝ber den Generationenm├Ąrit, kauften Tombolalose und genossen Nudelpfannen, einen ┬źCh├Ąsbr├Ągu┬╗ oder ein Chili con Carne auf dem roten Platz.

┬źEs ist nicht selbstverst├Ąndlich, dass wir dieses Festival hier im Gymnasium im Seefeld machen d├╝rfen┬╗, betont Elias R├╝egsegger, der Koordinator des Generationenfestivals, bei seiner Dankesrede am Samstag kurz vor 19 Uhr. Stellvertretend f├╝r das Gymnasium Thun bittet er Prorektor Ruedi Perren auf die B├╝hne, der seinerseits die Zusammenarbeit mit ┬źund┬╗ das Generationentandem lobt. ┬źund┬╗ das Generationentandem hat eine besondere Beziehung mit dem Gymnasium, denn seine Geschichte und die Geschichte des Generationenfestivals nahm hier vor zehn Jahren seinen Anfang. Elias R├╝egsegger initiierte damals im Rahmen seiner Maturaarbeit das ┬źund┬╗- Magazin. Daraus erwuchs der innovative Verein, gegr├╝ndet am 21. Oktober 2012 in der Villa L├╝thi ÔÇô ebenfalls auf dem Seefeldareal. Ein Verein, der sich f├╝r das Miteinander der Generationen einsetzt. In diesem besonderen Vereinsjahr von ┬źund┬╗ das Generationentandem stand nun nach 2017, 2019 und 2021 bereits das vierte Generationenfestival.

Nach dem Erfolg des Generationenfestivals 2021 war den OrganisatorInnen klar: Ein n├Ąchstes Festival wird es geben. Noch offen ist jedoch, ob dies bereits 2023 oder erst 2024 der Fall sein wird: ┬źZuerst machen wir in Ruhe eine Bilanz: Wir sind dazu interessiert an R├╝ckmeldungen aus dem Publikum, von den ├╝ber 130 Helferinnen, die uns unterst├╝tzten und von unserenPartnern┬╗, so die Co-Pr├Ąsidentin Livia Thurian.

(text:pd/bild:zvg)