5 Juni 2021

Weniger Preisgeld an der EM

Die UEFA hat die Preisgelder fĂŒr die bevorstehende EM nach unten revidiert. Die AusschĂŒttung des wegen Corona um ein Jahr verschobenen Turniers betrĂ€gt nicht wie ursprĂŒnglich geplant 371 Millionen Euro, sondern 331 Millionen Euro, Dies bestĂ€tigte die UEFA gegenĂŒber der österreichischen Agentur APA.

Die neue Summe ist immer noch ein Bestwert in der EM-Geschichte. Mit 9,25 Millionen Euro ist die AntrittsprĂ€mie höher als an der EM 2016 in Frankreich. Alle anderen PrĂ€mien wurden in der Corona-Pandemie auf jene des Turniers von vor fĂŒnf Jahren zurĂŒckgestuft. FĂŒr einen Sieg in der Gruppenphase gibt es eine Million Euro, fĂŒr ein Remis eine halbe Million. Der Europameister erhĂ€lt acht statt zehn Millionen.

(text:sda/bild:unsplash)