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Wengen: Behörden besorgt über Ausbreitung von neuer Coronavirus-Variante

In Wengen konnte die Ausbreitung der neuen Variante des Coronavirus noch nicht eingedämmt werden. Es stecken sich viele Menschen an – auch dort, wo normalerweise Schutzkonzepte eine Ansteckung verhindern.

Man sei intensiv daran, in Wengen alles zu tun, um die Ansteckungen zu verlangsamen, sagte Linda Nartey, Berner Kantonsärztin und Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte. Die Ansteckungen müssten nun wieder intensiver verfolgt werden, um die Fälle dieser neuen Virusvariante möglichst einzudämmen. “Dies ist eine Aufgabe, die uns Tag und Nacht beschäftigt”, sagte Nartey am Dienstag vor den Medien in Bern. Die Fälle der neuen Variante des Coronavirus würden sich sehr schnell verbreiten. Auch wenn eigentlich davon ausgegangen werde, dass ein gutes Schutzkonzept vorhanden sei, fänden Ansteckungen statt. Eine Person aus Grossbritannien habe die neue Virusvariante nach Wengen gebracht.

Von der neuen Virusvariante sind noch nicht alle Kantone betroffen. In den Kantonen mit der neuen Variante ist das Contact-Tracing verstärkt worden.