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Thun: «und» das Generationentandem engagiert sich in der Schadaugärtnerei

Der Start der erhöhten öffentlichen Nutzung der Schadaugärtnerei wird wegen der Coronakrise bis zu den Sommerferien verschoben. Im Rahmen der Arealentwicklung übernimmt der Verein «und» das Generationentandem den Gartenteil und die Gewächshäuser zur Zwischennutzung. Der Verein führt den KulturGartenSchadau neu als eigenständiges Projekt. Im letzten Herbst hat die Stadt Thun die Schadaugärtnerei zur Zwischennutzung bis 30. November 2021 ausgeschrieben. Anstelle der meist kurzen Vermietungen von Orangerie und Freiflächen für private oder öffentliche Anlässe soll eine kuratierte Nutzung mit hohem Öffentlichkeitsgrad treten. Auf diese Weise soll sich die Schadaugärtnerei schrittweise zu einem lebendigen, öffentlichen Ort entwickeln. Eine höhere Nutzungsintensität steht dabei im Vordergrund. Im Zuge der Arealentwicklung hat der Verein «und» das Generationentandem gemeinsam mit den seit 2015 engagierten Gärtnerinnen und Gärtnern des Vereins «Ärdele» den Garten im südwestlichen Teil des Areals und die Gewächshäuser zur Zwischennutzung übernommen. Der Verein setzt sich ein für den Dialog zwischen den Generationen und ist neu für den KulturGartenSchadau verantwortlich. Der KulturGartenSchadau will mit einem visionären Konzept die Zukunft des Areals mitprägen.