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Thun: TRANSfair verabschiedet sich vom Aarekino

Die Sozialunternehmung TRANSfair hat entschieden, das Thuner Aarekino Openair als Veranstalterin nicht mehr durchzuführen. Die Gründe dafür sind die aktuelle Situation mit der Covid19-Pandemie und die Fokussierung auf das Kerngeschäft. «Schweren Herzens trennen wir uns vom Aarekino Openair», sagt Stefan Joos, Mitglied der Geschäftsleitung von TRANSfair. Die aktuelle Situation um die Covid19-Pandemie habe den Ausschlag gegeben, dass man sich bei der Überprüfung dagegen entschieden habe, den Event weiter durchzuführen. So war es etwa schwierig, noch Gelder für Sponsoring aufzutreiben. Das finanzielle Risiko sei zu gross. Aber auch andere Gründe spielten eine Rolle. «TRANSfair ist keine Eventfirma und möchte sich künftig auf ihr Kerngeschäft fokussieren», erklärt Joos. Dass sich TRANSfair von der Veranstaltung trennt, muss aber nicht das definitive Aus für das Openair bedeuten, das jährlich 4000 Besucherinnen und Besucher begeisterte. «Wir sind offen dafür, mit potenziellen anderen Veranstaltern Gespräche zu führen», sagt Stefan Joos.