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Thun: Stadt passt Parkzonen an

Die Zonenparkplätze zwischen den Bahngleisen und der Seestrasse werden rege durch Besuchende der umliegenden Institutionen genutzt. Der zunehmende Suchverkehr führt zu Lärm und beeinträchtigt die Verkehrssicherheit im Quartier. Deshalb wird die maximale Parkdauer im betroffenen Gebiet im Dürrenastquartier auf 1 Stunde reduziert.

Die öffentlichen Parkplätze zwischen den Bahngleisen und der Seestrasse sind sehr beliebt. Mit der Erweiterung des Gynmasiums Schadau und der intensiveren Nutzung der Schadaugärtnerei hat der Verkehr – und damit auch der Lärm – im Dürrenastquartier noch zugenommen. Der Suchverkehr und die falsch parkierten Autos beeinträchtigen zudem die Verkehrssicherheit in den schmalen Quartiersträsschen. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die betroffene Parkzone anzupassen und die maximale Parkdauer von 4 auf 1 Stunde zu reduzieren. Er entspricht damit einem Anliegen des Dürrenast-Leists.

Der betroffene Teil des Dürrenastquartiers gehört heute zur Parkzone Scherzligen/Gwatt. Per 1. Februar wird das Gebiet zwischen Bahngleisen bzw. Mönchstrasse und Seestrasse bis zur Querung Frutigenstrasse (vgl. Plan) neu der angrenzenden Parkzone Seefeld/Bahnhof zugeteilt. In dieser Zone gilt eine maximale Parkdauer von 1 Stunde. Mit dieser Massnahme soll das Quartier vor übermässiger Belegung der Parkplätze durch Besuchende geschützt werden. Parkplätze werden keine aufgehoben. Sie sollen in erster Linie den Anwohnenden weiterhin zur Verfügung stehen. Die Fahrbahnmarkierungen der Maximalparkzeit werden angepasst, sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen. (Quelle: Stadt Thun)