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Thun: Rassismus-Debatte um den Rougemontweg

Die Thuner Familie Rougemont war am Sklavenhandel beteiligt, ihr gehörte unter anderem das Schloss Schadau und der Rougemontweg wurde nach ihr benannt. Diese Verwicklungen der Familie hat Thomas Müller recherchiert. Im Zuge der aktuellen Rassismusdebatte fordert die Thuner SP nun ein Handeln oder zumindest Öffentlichmachen der Recherche und Geschichte. Die Diskussion wird nach einem Postulat im Stadtrat erfolgen, sagt die SP-Stadträtin Alice Kropf, ob sich daraus Konsequenzen, wie zum Beispiel eine Umbenennung des Weges ergeben, ist aber noch offen.