16 September 2021

Thun: Neulandausstellung mit Grenzerfahrung

FĂŒr GrossanlĂ€sse ist die momentane Situation geprĂ€gt von Unsicherheit. Auch die Neulandausstellung auf dem Thun-Expoareal ist davon betroffen. Geplant ist, diese vom 4. bis 7. November 2021 durchfĂŒhren zu können. Das Ganze unter dem Motto: Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen (japanisches Sprichwort).

Sowohl im Bezug auf die kantonale Bewilligung wie auch rund um die Coronamassnahmen bestehen aber nachwievor Unsicherheiten, wie Gerhard Engemann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Thun-Expo, gegenĂŒber Radio BeO erklĂ€rt. GemĂ€ss den gĂŒltigen Vorschriften mĂŒsse die Neulandausstellung als zertifizierter Anlass durchgefĂŒhrt werden. Ob ein Testangebot vor Ort angeboten wird sowie die allfĂ€lligen Preise sind momentan noch nicht bekannt.

Diese Unsicherheiten verlangen neben den Organisatoren sowohl von den Besucher:innen wie auch von den Aussteller:innen eine grosse FlexibilitĂ€t. Damit werde auch hier wieder einmal „Neuland“ betreten, so Engemann.

Passend zum Leitthema der Ausstellung können GÀste in diesem Jahr ihre Grenzen austesten. Dies beispielsweise in puncto Höhe. So ist an der Neuland eine Kletterwand geplant. Dazu kommt eine Ausstellung von Tiny Houses, also einem Leben auf begrenztem Raum.

Dazu gesellt sich mit dem Ausstellerbereich in der Halle 1, der Sonderschau der BÀcker und Confiseure und dem Streichelzoo auch dieses Jahr altbewÀhrtes.

(text:chl/bild:neuland-beo.ch)