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Thun: Nächste Schritte beim Campus im ESP Nord

Anfang dieses Jahres hat die Stadt Thun das Baufeld B5 auf dem Areal des ESP Thun Nord von der armasuisse im Baurecht übernommen. Parallel zur Erarbeitung des Baurechtvertrages suchten Stadt und Empa in den letzten eineinhalb Jahren im Rahmen eines strukturierten, mehrstufigen Prozesses und Wettbewerbsverfahrens einen Entwicklungspartner für das Areal. Von anfänglich vier Interessenten arbeiteten zwei eine konkrete Projektstudie aus.

Halter AG setzte sich intensiv mit dem Baufeld B5 und der angrenzenden Umgebung auseinander. Der Projektvorschlag mit dem Arbeitstitel «Campus Thun» überzeugt als städtebaulich hochwertige Gesamtlösung und erfüllt die von der Stadt Thun gestellten Anforderungen und Bedingungen. Das Siegerprojekt hat das Potenzial zum Meilenstein auf dem Areal des ESP Thun Nord. Die blockartig angeordneten Gebäude haben urbanen Charakter und verkörpern Aufbruchstimmung und Innovation. Das Aussenraumkonzept umfasst nebst verbundenen Dachgärten Begrünungen in allen Dimensionen und harmoniert gut mit dem vorgesehenen Park. Der Einbezug der alten AMP-Tankstelle als thematische Brücke zur Vergangenheit fügt sich elegant in das Gesamtkonzept ein. Im September 2020 startet die Detailplanung für die Entwicklung des Areals. Im Jahr 2023 soll die Empa ihren neuen Sitz beziehen.