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Thun: AVAG verschiebt Anpassung des Mindestpreises

Erst vor kurzem hat die AVAG auf eine Anpassung ihres Mindestpreises per Anfang 2021 aufmerksam gemacht. Diese wird nun um ein halbes Jahr verschoben, um den Gemeinden mehr Zeit zu verschaffen.

Die AG für Abfallverwertung AVAG hatte im Dezember ihre Kundinnen und Kunden auf eine Anpassung des Mindestpreises per 1. Januar 2021 aufmerksam gemacht. Neu sollte der Mindestpreis von sieben Franken pro Anlieferung, unabhängig des entsorgten Materials und nicht mehr wie heute je kostenpflichtige Fraktion, verrechnet werden. Die AVAG hat nun in einer Medienmitteilung informiert, dass diese Anpassung um ein halbes Jahr auf den 1. Juli 2021 verschoben wird. Damit soll den Gemeinden mehr Zeit verschafft werden, um auf die Anpassung zu reagieren. Die AVAG schreibt weiter, dass die Anpassung selbst nicht in Frage gestellt wird und bei den Gemeinden und Kunden grösstenteils auf Verständnis stösst. (pd/avag)