1 Februar 2021

Swiss streicht Angebot in Genf und Z├╝rich weiter zusammen

Die Swiss f├Ąhrt den Flugbetrieb aufgrund der versch├Ąrften Reiserestriktionen weiter zur├╝ck. In Genf wird der Flugbetrieb bis Ende Februar auf ein „absolutes Minimum“ reduziert. Und auch Z├╝rich muss weiter Federn lassen.

Insgesamt hat die Fluggesellschaft im Februar gerade noch ein Zehntel des Flugprogramms von 2019 im Angebot, wie die Lufthansa-Tochter am Montagabend mitteilte. Der Bundesrat hatte am letzten Mittwoch entschieden, dass es f├╝r die Einreise in die Schweiz ab dem 8. Februar einen negativen Test braucht. Zudem m├╝ssen sich Einreisende aus Staaten mit einem erh├Âhten Ansteckungsrisiko in Quarant├Ąne begeben.

Der daraus folgende Nachfrager├╝ckgang trifft besonders den Flugbetrieb in Genf hart: Dort betreibt die Swiss n├Ąmlich ein reines Punkt-zu-Punkt-Modell. Dieses generiere keine zus├Ątzliche Nachfrage durch Zubringerfl├╝ge wie in Z├╝rich, schreibt die Airline. Das langfristige Bekenntnis der Swiss zum Standort Genf bleibe aber bestehen.

Zudem beteuerte sie, sie wolle die Westschweiz bestm├Âglich an das weltweite Streckennetz in Z├╝rich anbinden. So werden die Flugverbindungen von Genf zum Drehkreuz in Z├╝rich sowie demjenigen der Schwestergesellschaft Lufthansa in Frankfurt mit 13 beziehungsweise 7 w├Âchentlichen Frequenzen aufrecht erhalten.

Am Drehkreuz in Z├╝rich k├Ânne aufgrund der Zubringer- und Frachtfl├╝ge ein Grossteil der angebotenen kontinentalen und interkontinentalen Strecken aufrechterhalten werden, heisst es weiter. Dennoch werde das bereits stark verringerte Flugangebot per 1. Februar nochmals reduziert. Flugg├Ąste, deren Fl├╝ge annulliert w├╝rden, k├Ânnten geb├╝hrenfrei umbuchen oder sich ihr Ticket erstatten lassen.

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