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Seftigen: 11 Einsprachen gegen Ortsplanung

Bis am Montag, 21. Dezember 2020, lagen das totalrevidierte Baureglement sowie die Akten zur Ortsplanungsrevision öffentlich auf. Gegenstand der Ortsplanungsrevision sind die Zonenplanänderungen «Hohlenmatt», Arbeitszone «Pfandersmatt» und für einen Teil der Parzelle Nr. 360 am Moosweg, sowie der Zonenplan 2. Letzterer beinhaltet grundeigentümerverbindliche Vorgaben unter anderem bezüglich Ortsbildschutz-, Landschaftsschon- und Gefahrengebiete.

Insgesamt sind elf Einsprachen eingegangen. Diese richten sich im Wesentlichen gegen die Einzonung von Bauland in der Hohlenmatt, wo eine «Zone mit Ueberbauungs-pflicht» (ZPP) für die Realisierung einer Wohnüberbauung vorgesehen ist, gegen die neu zulässige Gebäudehöhe südlich der Bahn in der Arbeitszone «Pfandersmatt» und gegen die Flachdachbauweise in der Wohnzone W1.

Die Einsprachen werden nun ausgewertet. In den nächsten Wochen finden die Einspracheverhandlungen statt. Sollten keine Einigungen erzielt werden, entscheidet das Kant. Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) im Rahmen des Genehmigungs-verfahrens über die Einsprachen, vorausgesetzt, die im Frühjahr 2021 geplante aus-serordentliche Gemeindeversammlung stimmt der Ortsplanungsrevision zu. Anlässlich der Gemeindeversammlung wird über die eingegangenen Einsprachen informiert. (Quelle: Gemeinde Seftigen)