19 März 2021

Regierungsrat begr√ľsst die Lockerung der 5er-Regel

Der Regierungsrat begr√ľsst den Entscheid des Bundesrats, die maximale Zahl f√ľr Treffen in Innenr√§umen mit Familien und Freunden von f√ľnf auf zehn Personen zu erh√∂hen. Auch wenn er sich weitergehende Schritte gew√ľnscht h√§tte, zeigt der Regierungsrat angesichts der unsicheren epidemiologischen Entwicklung Verst√§ndnis f√ľr das Zuwarten in den anderen Bereichen.

Der Kanton Bern hatte den geplanten √Ėffnungsschritt II anl√§sslich der Konsultation im Grundsatz unterst√ľtzt. Die Regierung war der Auffassung, dass ‚Äď auch in Anbetracht der fortschreitenden Durchimpfung der Personen aus den Risikogruppen ‚Äď weitere, vorsichtige √Ėffnungsschritte, wie sie in diesem Paket aufgezeigt wurden, grunds√§tzlich gewagt werden k√∂nnen.

Der Regierungsrat hat die heutigen Entscheide gemeinsam er√∂rtert. F√ľr ihn ist es nachvollziehbar, dass der Bundesrat angesichts der j√ľngsten Entwicklung der Corona-Pandemie beschlossen hat, weitere √Ėffnungsschritte um mindestens vier Wochen zu verschieben. Dieser Entscheid hat zur Folge, dass die Bernische Covid-Verordnung unver√§ndert g√ľltig bleibt.

Als wichtig erachtet der Regierungsrat den heutigen Entscheid des Bundesrats, die Obergrenze f√ľr Treffen in Innenr√§umen im Familien- und Freundeskreis auf zehn Personen zu erh√∂hen. Mit Blick auf die Ostertage und angesichts der noch k√ľhlen Witterung ist das ein wichtiges Zeichen f√ľr die Schweizer Bev√∂lkerung.

Der Regierungsrat ist sich bewusst, dass sich die direkt von den Corona-Einschr√§nkungen betroffenen Branchen sehnlichst eine baldige √Ėffnung gew√ľnscht h√§tten. Die Gesuche jener Betriebe, die Anspruch auf H√§rtefallunterst√ľtzung haben, wird der Kanton weiterhin zeitnah bearbeiten.

(text:pd/bild:zvg)