28 Februar 2021

Die Nachrichtenlage um 8 Uhr

Die Schlagzeilen:

WIRTSCHAFT

VOLKSWIRTSCHAFT: Die Schweiz hat in den letzten Jahren auf dem internationalen Parkett relativ zu anderen Staaten an Bedeutung eingeb├╝sst. Das sagte der ehemalige Nationalbankpr├Ąsident Philipp Hildebrand in einem Interview mit der „NZZ am Sonntag“.

Die Blockbildung und die ausserordentliche Entwicklung in Asien in den letzten 20 Jahren, namentlich in Singapur, habe zu dieser Verlagerung beigetragen. Es fehle der Schweiz an Instrumenten, um in einer zunehmend komplexen Welt Einfluss zu nehmen. (Bern, 06:10)

POLITIK

BELARUS: Um den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zu schw├Ąchen und mit einer erneuten Protestwelle im Fr├╝hjahr st├╝rzen zu k├Ânnen, hofft die Opposition auf h├Ąrtere Sanktionen der EU.

Swetlana Tichanowskaja, die der Demokratiebewegung in Belarus (Weissrussland) als Siegerin der Pr├Ąsidentenwahl vor einem halben Jahr gilt, setzt auf Widerstand im Land und „eine starke Allianz“ der neuen US-Regierung mit der EU. „Der Druck wird von Tag zu Tag zunehmen, und irgendwann wird es Lukaschenko zu viel werden, und er wird gehen“, sagte sie der „Bild am Sonntag“. „Das Regime Lukaschenko wird dieses Jahr noch st├╝rzen. Ich denke, im Fr├╝hling ist er weg.“ (Minsk/Berlin, 02:55)

SPORT

SCHWEIZER CUP: Die Affiche im letzten Cupfinal am Sonntagabend k├Ânnte kaum attraktiver sein: Mit den ZSC Lions und dem SC Bern treffen im Z├╝rcher Hallenstadion zwei Schwergewichte im Schweizer Eishockey aufeinander.

Keine Mannschaft hat seit der Einf├╝hrung der Playoffs in der Saison 1985/86 mehr Meistertitel geholt als der SC Bern (10), die ZSC Lions triumphierten sechsmal. Seit 2012 stemmten mit Ausnahme des HC Davos im Jahr 2015 nur noch diese beiden Teams den Meisterpokal in die H├Âhe. Nicht umsonst wird von einem Klassiker gesprochen. (Eishockey, 05:30)

SUPER LEAGUE: Noch muss der FC Vaduz drei Punkte wettmachen, um nicht mehr alleiniger Letzter der Super League zu sein. Mit einem Sieg beim FC Sion am Sonntagnachmittag w├╝rde ihnen dies auf einen Schlag gelingen.

Im Tourbillon wird man ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel erleben. Die Aufsteiger aus dem Liechtensteinischen k├Ânnten die L├╝cke ganz schliessen, aber es k├Ânnte auch rasant in die andere Richtung gehen. Siegt Sion wie schon im ersten Duell im Wallis (2:1), liegen pl├Âtzlich wieder sechs Punkte zwischen den beiden Mannschaften. (Fussball, 04:00)

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