1 März 2021

Die Nachrichtenlage um 7 Uhr

Die Schlagzeilen:

POLITIK

CORONAVIRUS – SCHWEIZ: Heute (Montag) treten die ersten Lockerungen der Corona-Massnahmen in Kraft. Die Läden dĂĽrfen wieder öffnen, Treffen in grösseren Gruppen sind erlaubt und gewisse sportliche Aktivitäten und Museumsbesuche wieder möglich. Mehr Erleichterungen gibt es fĂĽr Jugendliche.

So sind für die bis 20-Jährigen (Jahrgang 2001) wieder Wettkämpfe in allen Sportarten sowie Konzerte ohne Publikum erlaubt. Kinder- und Jugendchören ist das Singen wieder gestattet. Ausserdem sind Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit wie Jugendtreffs wieder zugänglich. (Bern, 05:00)

FRÜHJAHRSSESSION: An der heute beginnenden Frühjahrssession von National- und Ständerat wird weiterhin die Corona-Krise den Takt angeben. Doch es sind noch mehr hitzige Diskussionen vorprogrammiert, etwa zur Zukunft der AHV, zur Medienförderung und zu vier hängigen Volksinitiativen.

Das Sessionsprogramm der eidgenössischen Räte ist auch im neuen Jahr eng getaktet. Insbesondere in der grossen Kammer ist die Geschäftslast gross, weshalb das zuständige BĂĽro während der dreizehntägigen Session vom 1. bis 19. März verschiedene Nachmittags- und Abendsitzungen geplant hat. Die kleine Kammer darf hingegen in der zweiten Sessionswoche bereits am Mittwochmittag ins Wochenende – und dĂĽrfte nachmittags seltener gefordert sein. (Bern, 04:45)

USA: Nach neuen VorwĂĽrfen der sexuellen Belästigung hat sich New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo fĂĽr mögliche „Fehlinterpretationen“ seines Verhaltens entschuldigt.

„Ich räume ein, dass einige der Dinge, die ich gesagt habe, als unerwĂĽnschte Flirts fehlinterpretiert worden sind. Soweit das jemand so empfunden hat, tut mir das aufrichtig leid“, teilte Cuomo am Sonntagabend (Ortszeit) mit. Der prominente Demokrat betonte zugleich: „Ich habe nie jemanden unangemessen berĂĽhrt.“ Er habe auch niemandem unsittliche Avancen gemacht. Die BĂĽrger New Yorks verdienten aber eine unabhängige Aufklärung der VorwĂĽrfe. (New York, 04:07)

USA: Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem Ausscheiden aus dem Amt hat der frühere US-Präsident Donald Trump die Neugründung einer eigenen Partei ausgeschlossen.

„Ich werde keine neue Partei grĂĽnden“, sagte Trump am Sonntag in Orlando zum Abschluss der Konferenz CPAC, einer Veranstaltung konservativer Aktivisten. „Wir haben die republikanische Partei.“ Die Republikaner wĂĽrden vereint und stärker als je zuvor sein. „Ich werde weiterhin direkt an Eurer Seite kämpfen.“ FrĂĽhere Berichte ĂĽber eine mögliche GrĂĽndung einer eigenen Trump-Partei seien „Fake News“ gewesen. (Washington, 00:57)

WIRTSCHAFT

CORONAVIRUS – PHARMA: Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat einem Zeitungsbericht zufolge seine Beteiligung an dem US-Biotech-Unternehmen Moderna verkauft. AstraZeneca habe seine Anteile in Höhe von 7,7 Prozent fĂĽr mehr als eine Milliarde Dollar abgestossen.

Dies berichtete „The Times“ am Sonntagabend. Die Transaktion geschah offenbar nachdem die Aktien des US-Pharmaherstellers wegen des Durchbruchs beim Coronavirus-Impfstoff in die Höhe geschnellt waren. Es sei allerdings nicht klar, ĂĽber welchen Zeitraum die in Grossbritannien ansässige AstraZeneca ihre Beteiligung an Moderna verkauft habe, hiess es weiter. (Bangalore, 01:41)

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