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Mürren: Sommerbilanz Schilthornbahn durchzogen

Der dreimonatige Lockdown hat bei der Schilthornbahn AG Eintragseinbussen von rund 7 Millionen Franken gefordert. Die Frequenzen während den Sommermonaten liegen mit 49 Prozent deutlich unter den Vorjahreswerten. Dank dem guten Konsumverhalten der zahlreichen Schweizer Gäste fielen die Einbussen in der Gastronomie mit rund 26 Prozent aber deutlich geringer aus. Das Unternehmen hofft auf einen guten Herbst.

Die Schilthornbahn AG blickt auf ein schwieriges Jahr zurück. Am 13. März verfügte der Bundesrat wegen COVID-19 den Lockdown, was zu einer abrupten Ende der Wintersaison führte. Nach knapp drei Monaten konnten die Bergbahnen am 6. Juni 2020 den Betrieb wieder aufnehmen. Die Zeit ohne Betrieb sorgte für Ertragseinbussen von rund 7 Millionen Franken. Mit 637‘933 Fahrten liegen die Sommer-Frequenzen bei der Luftseilbahn von Juli bis Ende September mit knapp 49% Corona bedingt deutlich unter den Vorjahreswerten. Bei der Allmendhubelbahn gingen die Frequenzen in der Sommersaison 2020 um 40% zurück und liegen per Ende September bei 38‘051 (VJ 64‘055).