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Kanton: Über 60 Meldungen wegen Halloween

In der Nacht auf Sonntag sind bei der Kantonspolizei Bern mehr als 60 Meldungen in Zusammenhang mit Halloween eingegangen. Rund ein Drittel davon betraf die Region Biel, wo es zu mehreren polizeilichen Interventionen kam und auch Mittel eingesetzt werden mussten.

Zwischen Samstag, 31. Oktober 2020, 18.00 Uhr und Sonntag, 1. November 2020, 10.00 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Bern kantonsweit mehr als 60 Meldungen im Zusammenhang mit Halloween ein. Diese betrafen vor allem Sachbeschädigungen wie Eierwürfe und Sprayereien, dazu Streitereien sowie Meldungen zu grösseren Menschenansammlungen. Die meisten Meldungen – rund 20 – gingen aus der Region Biel ein.

Um die aktuell geltenden Massnahmen und Bestimmungen zum Schutz vor dem Coronavirus durchzusetzen, wurden im Zuge der polizeilichen Interventionen in der Bieler Innenstadt Personen kontrolliert. Nachdem beim Gymnasium an der Ländtestrasse eine Auseinandersetzung unter mehreren Personen gemeldet sowie in der Bahnhofsunterführung und auf dem Bahnhofsplatz ebenfalls Pyrotechnika gezündet wurden und sich eine grössere Ansammlung von Personen zuzog, wurde entschieden, die Ansammlung beim Bahnhof aufzulösen. Nach dem den wiederholten Aufforderungen, die Örtlichkeit zu verlassen, nicht nachgekommen wurde, musste erneut Gummischrot sowie Reizstoff eingesetzt werden. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde mutmasslich beim Mitteleinsatz eine unbeteiligte Person leicht verletzt und benötigte am Abend keine ärztliche Behandlung.