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Kanton: Die Inselgruppe schlägt Alarm

Nun schlägt auch das grösste Schweizer Alarm. Die Inselgruppe, zu der neben dem Berner Inselspital u.a. auch die Spitäler Münsingen, Belp und Riggisberg gehören, sagte heute in einem Point de Presse, die Versorgung sei am Anschlag. Bereits jetzt seien die Kapazitäten knapp, die steigenden Coronafallzahlen – Hospitalisationen folgen immer mit etwas Verzägerung – zusammen mit den Wintersportunfällen würden das System überlasten, befürchtet der Klinikdirektor des Universitären Notfallzentrums, Arismenos Exadaktylos. Das Pflegepersonal sei überlastet und die Spitalkapazitäten knapp. Nicht-lebensnotwendige Operationen müssten mehr und mehr verschoben werden, die Stationen seien bereits ausgelastet. Es sei darum dringend angezeigt, die Fallzahlen möglichst schnell zu senken. Bereits gestern hatten die Zürcher Spitäler gesagt, sie seien am Anschlag. Auch die Berner Oberländer Spitälgruppen STS AG und Spitäler fmi AG haben bereits angekündigt, nicht dringend angezeigte Operationen zu verschieben um genügend Kapazitäten für Coronapatient*innen und Wintersportunfälle zu haben.