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Gantrisch: Schafzüchter fordern konkretes Vorgehen gegen Wolf

Der Verband Bernischer Schazuchtorganisation VBS fordert und erwartet eine Handlung vom Berner Regierungsrat Christoph Ammann bezüglich des Wolfs im Gantrischgebiet.

Bereits 17 Tiere hat der Wolf seit dem 11. Oktober im Gantrischgebiet gerissen. Nun sei Handlungsbedarf angebracht, sind die bernischen Schafzüchter überzeugt. Zwar hat der Kanton Bern bereits reagiert: er will den Wolf vergrämen. Das sei aber keine Problemlösung sondern nur eine Problemverlagerung, sagt Markus Wyttenbach, Sekretär vom VBS und selber Schafbesitzer gegenüber Radio BeO.

Nach dem heutig gültigen Jagdgesetz ist ein Abschuss des Wolfes nicht möglich. Erst wenn mindestens 25 geschützte Schafe gerissen sind. Der VBS erwartet nun, dass diese Zahl bei Problemwölfen nach unten korrigiert wird.