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Bödeli: Verwaltungsrat des Bödelibades soll nicht mehr aus den Inhabergemeinden bestehen

Die Gemeinderäte der Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen haben im Frühling 2020 für die künftige Steuerung und Finanzierung des Bödelibades unter der Leitung von Corinne Schmidhauser eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese hat in den Grundzügen ein neues Steuerungsmodell erarbeitet. Das Projekt soll den Bestand des Bödelibades mittel- bis langfristig ermöglichen und das Vertrauen in das gute Funktionieren dieses Angebots sichern. Die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe haben ergeben, dass sich die drei Eigentümergemeinden künftig auf die Rolle der Steuerung und Finanzierung des Bödelibades konzentrieren (analog Eissportzentrum). Das Unternehmen soll mit Leistungsvereinbarungen an die Eigentümer gebunden werden. Der künftige Verwaltungsrat der AG soll durch fachliche Eignungen besetzt werden. In einem nächsten Schritt wird nun eine von der Arbeitsgruppe eingesetzte Untergruppe mögliche künftige Angebote mit den baulichen- und betrieblichen Bedürfnissen und Kosten evaluieren und Varianten erarbeiten. Die Ergebnisse werden in einer Vernehmlassung den Gemeinden unterbreitet. Anschliessend werden den Gemeinden voraussichtlich im Herbst 2021 die erforderlichen (Finanz-)Anträge unterbreitet. Das Bödelibad soll seinen Betrieb möglichst 2022 entsprechend der durch die Gemeinden gewählten Variante aufnehmen.