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Berner Oberland: Weniger Opfer auf Skipisten, mehr beim Wandern

Die Erhebung der tödlichen Sportufälle in der Schweiz ist für die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) die Grundlage für die Präventionsarbeit. Die Publikation erscheint jährlich seit 20 Jahren. In dieser Zeit hat sich das Unfallgeschehen verlagert. Während auf den Skipisten heute weniger Menschen tödlich verunfallen, gibt es mehr tödliche Unfälle bei Tourenskifahren abseits der Pisten, wie das BfU schreibt. Ingesamt am meisten Todesopfer gibt es nach wie vor beim Bergwandern und Bergsteigen. Von 2010 bis 2019 starben beim Wandern insgesamt 582 Menschen, in den Jahren 2000 bis 2009 waren es deren 459.