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Schweiz: “Mit dem Kauf eines Ski-Saison-Abos besser noch zuwarten”

Die diesjährige Wintersaison ist aufgrund der Pandemiesituation schwer vorhersehbar. Wie sieht es eigentlich bei der Rückerstattunge der Ski-Tickets im Falle eines Teil-Lockdowns oder der Schliessung der Skigebiete aus? Die Stiftung für Konsumentenschutz hat einen Stichprobentest durchegeführt. Augenmerk richtete sie dabei auf die Bedingungen einer Rückerstattung im Falle einer coronabedingten Betriebsschliessung und wie gut die betreffenden Informationen auf den Internetseiten der Bergbahnen für die Gäste auffindbar sind. Fazit: Es mangelt grundsätzlich an Transparenz, die Unterschiede seien aber gross. Das Berner Oberland schneide in punkto Transparenz aber gut ab. Adelboden und Gstaad seien sehr transparent, sagt Cecile Thomi von der Stiftung für Konsumentenschutz. Laut einem Artikel im Saldo-Magazin von letztem Oktober, stimmt auch das Angebot des Top4-Skipasses (Adelboden-Lenk, Jungfrau Ski Region, Meiringen-Hasliberg, Gstaad), inkl. Rückerstattung pro rata temporis. Es sei aber auch hier wichtig, das Kleingedruckte zu lesen.

Wer in dieser unsicheren Lage auf der sicheren Seite sein und wenig oder kein Geld im Falle eines Lockdowns verlieren will, der solle mit dem Kauf des teuren Saison-Abos besser noch zuwarten, so Thomi weiter, und auch Tages- oder Mehrfahrtenkarten kurzfristig kaufen. So könne man sichergehen, dass das Skigebiet auch wirklich geöffnet ist.