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Berner Oberland: IGöV Bern will Zugverbindungen ins Ausland stärken

Die IGöV Bern legt ein Konzept vor, auf welchen Relationen Direktverbindungen wieder oder neu eingeführt und wo bestehende Direktverbindungen ausgebaut werden sollten. Die vorgeschlagenen Verbindungen sollen konkurrenzfähig zum Luftverkehr sein und möglichst mit bestehenden nationalen Zügen zu internationalen Zugläufen verknüpft werden, um keine zusätzlichen Trassenkapazitäten zu beanspruchen. Auf dieser Grundlage schlägt die IGöV Bern die Einführung folgender Direktverbindungen vor:

Auf der Strecke Bern-Milano – auf welcher heute nur drei direkte Verbindungen bestehen – soll ein durchgehender Zweistundentakt (7 Verbindungen pro Tag) eingeführt werden, wobei je ein Zugpaar nach Venezia, Genova und Bologna-Firenze verlängert werden soll.

Auf der Strecke Bern-Paris-Bruxelles wird je ein Zug pro Tag ab Interlaken nach Paris (-Est) und Bruxelles (via Lille) vorgeschlagen. Damit werden zwei Direktverbindungen geschaffen, welche für die Tourismusindustrie im Berner Oberland von eminenter Bedeutung sein können. Die Fahrzeit Bern-Bruxelles kann um eine Stunde verkürzt werden. Eine weitere tägliche Direktverbindung wird nach Luxembourg vorgeschlagen, welche südlich bis Milano verlängert werden könnte.