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Berner Oberland: Hitzewelle birgt Gefahr für Mensch und Tier

Bis Ende Woche steigt das Thermometer in der Schweiz deutlich über 30 Grad. Es ist die erste Hitzewelle im Sommer 2020. Doch während sich manch einer über das heisse Badewetter freut, birgt die Hitze auch grosse Gefahren für die Gesundheit, das zum Beispiel für ältere Personen. Das Bundesamt für Gesundheit rät, viel zu trinken, immer wieder Schatten aufzusuchen und körperliche Ansgtrengungen in der brütenden Sonne zu vermeiden. Aber auch die Tierwelt leidet unter den warmen Temperaturen. Gerade wenn die Wassertemperatur in Thuner- und Brienzersee ansteigt, kann das bei den Fischbeständen stress auslösen. Seeforellen und Flechen zum Beispiel fühlen sich bis 18 Grad wohl. Ab 20 Grad sind sie anfällig auf Krankheiten, bei einer Wassertemperatur von über 24 Grad könnten sie verenden.