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Berner Oberland: Existenzängste oder Skiverzicht

Gestern hat Meteoschweiz einen Blick in die Zukunft geworfen und sieht für die Alpen weiterhin Naturschnee oberhalb von “etwa 1500 und 2000 Metern” vor. Für Skigebiete in diesem Perimeter ist es nun also Zeit, sich nach Alternativen umzusehen oder zu erklären, warum dies nicht geht.

Für die Axalp ist die Zukunft das Skifahren: Mit Nordlage, Beschneiung und Gras als Unterlage, die auch mit wenige Schnee befahren werden kann gehe das auch noch lange, sagt Axalp-Verwaltungsratspräsident Christian Hulliger.

Auf dem Niederhorn ist dafür ein Weiterziehen des Sommertourismus in den Winter schon jetzt Thema, das gehe, weil das Niederhorn ein Aussichtspunkt sei, im Gegensatz zur Axalp. Man könne sich auch einen Berg ohne Ski vorstellen, aber nicht in näherer Zukunft, sagt Verwaltungsratspräsident Fritz Haldimann.

Auf der First steht mit den Jungfraubahnen in grosser Player dahinter, und einen Fokus auf das Ganzjahresgeschäft legt die First schon länger. Auch in die Beschneiung wird aber noch investiert. Sehr langfristig solle mindestens die Grindel-Piste immer zum Skifahren bereitstehen, sagt First Verwaltungsratspräsident Urs Kessler.