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Berner Oberland: Arbeitslosenquote geht im Juli leicht zurück.

Im Berner Oberland ist die Arbeitslosenquote im Juli leicht zurückgegangen. Ende Juli waren in den vier Berner Oberländer Verwaltungskreise 2011 Personen bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) gemeldet, das sind 261 Personen weniger als im Juni. Davon sind 1087 in Thun, 534 in Interlaken-Oberhasli, 282 in Frutigen-Niedersimmental und 108 in Obersimmental-Saanen arbeitslos gemeldet.

Im Kanton Bern bleibt die Arbeitslosenquote konstant

Im Kanton blieb die Arbeitslosenquote praktisch konstant. Ende Juli waren 14.492 Personen arbeitslos gemeldet, 39 mehr als im Juni. In fünf der 10 Berner Verwaltungskreisen (Emmental, Seeland, Biel/Bienne, Oberaargau und Jura Bernois) stieg die Arbeitslosenquote leicht an, im urbanen Bern-Mittelland blieb sie stabil und in den vier touristisch geprägten Berner Oberländer Verwaltungskreisen nahm sie leicht ab. Die tiefste Arbeitslosenquote verzeichnet der Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen mit 1.2%, die höchste Biel/Bienne mit 4.4%. Im ganzen Kanton liegt die Arbeitslosenquote saisonbereinigt bei 2.8%. Damit liegt der Kanton Bern unter dem nationalen Durchschnitt: Schweizweit beträgt die Arbeitslosenquote Ende Juli 3.2%.

Sinkende Zahlen im Gastgewerbe, Anstieg bei den jungen Erwachsenen

Im Gastgewerbe ist die Arbeitslosenquote weiter gesunken, ebenso im Baugewerbe. Alle anderen Branchen weisen laut Mitteilung des Kantons stabile oder leicht steigende Arbeitslosenzahlen auf, trotz der unsicheren Konjukturlage.

Zugenommen hat die Arbeitslosigkeit bei den 15- bis 24-jährigen. Das sei aber im Juli und August normal, schreibt der Kanton, nicht alle Ausbildungsabgängerinnen und Abgänger fänden direkt nach dem Ausbildungsabschluss eine Anschlusslösung.