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Berner Oberland: Rund jeder 5. Schlittenunfall passiert in den Berner Alpen

Das betrifft die erwachsenen Berufstätigen, was eine Statistik von der Beratungsstelle für Unfallverhütung, kurz BFU, zeigt. Jede Saison müssen sich durchschnittlich 6500 Schlittlerinnen und Schlittler nach einem Unfall ärztlich behandeln lassen. Es kommt zu Selbstunfällen und zu Kollisionen, etwa mit anderen Personen, mit Bäumen, Absperrungen, Pfosten oder Autos.

Ein Teil der Schlittelunfälle ist auf die Wahl des Gefährts zurückzuführen: Klassische Schlitten seien nicht als Sportgeräte gedacht, sondern für den Lastentransport. Wer stattdessen einen Rodel benützt, könne bergab einfacher und präziser lenken.

Jede sechste Verletzung betrifft den Kopf, dies weil nicht einmal die Hälfte der Erwachsenen mit Helm schlittelt (nur 43%, gegenüber 92% beim Skifahren). Nebst dem Helm seien auch gute Schuhe mit gutem Profil wichtig.