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Bern: Hochwasserschutz wird angepasst

Aufgrund mehrerer Einsprachen sowie einer von über 6000 Personen unterzeichneten Petition ist das Hochwasserschutzprojekt «Gebietsschutz Quartiere an der Aare» in den Abschnitten Klösterlistutz und Altenberg überarbeitet worden. Der Gemeinderat hat die Projektanpassungen genehmigt; nun werden sie öffentlich aufgelegt. Aufgrund der Eingaben und nach zahlreichen Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Quartier hat die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün das Projekt inzwischen in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Bern und der Berufsfeuerwehr Stadt Bern überarbeitet. Auf die am Klösterlistutz ursprünglich geplante fixe Schutzmauer wird verzichtet; stattdessen sollen bei Hochwasser durch die Notfalldienste mobile Elemente eingebaut werden. Im Altenberg sah das Auflageprojekt ursprünglich eine Ufermauer von der Untertorbrücke bis zum Altenbergsteg vor, die das Quartier auch bei einem Jahrhunderthochwasser geschützt hätte. Nun wurde das Schutzziel für das Quartier leicht reduziert: Die neu vorgesehenen Massnahmen – tiefere Ufermauer, dafür zusätzlicher Einsatz mobiler Elemente – sichern das Quartier bis zu einer Abflussmenge von 550 m³/s.